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Rohrohrzucker eignet sich zum Süßen von Getränken, Gebäck, Süßspeisen, pikanten und dunklen Soßen. Es verleiht Schmorgerichten und kräftigen Dessertsoßen einen besonderen Geschmack.
Rohrohrzucker eignet sich zum Süßen von Getränken, Gebäck, Süßspeisen, pikanten und dunklen Soßen. Es verleiht Schmorgerichten und kräftigen Dessertsoßen einen besonderen Geschmack.

Rohrohrzucker

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Grüner Pfeffer eignet sich ideal zum Würzen von Gemüse- oder Fleischbrühen, aber wegen seiner milden Schärfe passt er zum Obstsalat und in Kombination mit Erdbeeren oder Wassermelone ebenso gut.
Grüner Pfeffer eignet sich ideal zum Würzen von Gemüse- oder Fleischbrühen, aber wegen seiner milden Schärfe passt er zum Obstsalat und in Kombination mit Erdbeeren oder Wassermelone ebenso gut.

Grüner Pfeffer, ganz

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Sei es für Weihnachtsgebäck in Mitteleuropa, für Kompott, Fruchtspeisen oder Obstsalat, für Fisch- oder Fleischgerichte in Asien, Reis- oder Currygerichte in Indien, Wurst oder Pasteten in Skandinavien, Kardamom wird für süße und würzige Speisen weltweit verwendet.
Sei es für Weihnachtsgebäck in Mitteleuropa, für Kompott, Fruchtspeisen oder Obstsalat, für Fisch- oder Fleischgerichte in Asien, Reis- oder Currygerichte in Indien, Wurst oder Pasteten in Skandinavien, Kardamom wird für süße und würzige Speisen weltweit verwendet.

Kardamom, gemahlen

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Beste Gewürze von indischer Gewürzhändlerin  

Gewürzmaster ist das Herzensprojekt von Raj Dhillon. Sie ist in Indien geboren und aufgewachsen und hatte immer eine besondere Beziehung zu den Kräutern und Gewürzen Ihrer Heimat. Bereits als Kind schaute Sie ihrer Mutter bei der Zubereitung des Abendessens über die Schulter und legte schon bald selbst Hand an. Was sie an Gewürzen fasziniert ist Ihre doppelte Vielfalt. Einerseits gibt es unzählige verschiedene Gewürze mit unterschiedlichem Geschmacksprofil, andererseits ist auch das einzelne Gewürz in sich unendlich vielfältig. Diese Eigenschaft tritt besonders in der indischen Küche hervor. Während in Europa Gewürze meisten erst am Ende der Zubereitung hinzugeben werden, werden Indische Gewürze häufig ganz zu Beginn der Zubereitung angeröstet. Dadurch zeigen Gewürze erst Ihr ganzes Profil und verleihen jedem Gericht eine charakteristische Note. Heute lebt Raj Dhillon in Deutschland. Hier hat sie sich das indische Kochen und den speziellen Umgang mit Gewürzen beibehalten. Gewürze - das sind für Sie der Duft nach Heimat und ein Teil Ihrer Identität. Dementsprechend leidenschaftlich ist sie als Händlerin für Gewürze und Kräuter. 

Warum sie Gewürze bei uns kaufen sollten 

Unsere Gewürze müssen höchste Qualitätsstandards erfüllen, bevor wir sie ins Sortiment aufnehmen. So stellen wir die exzellente Qualität sicher, für die wir bekannt sind. Dank unserer langjährigen Erfahrung verfügen wir über ein ausgewähltes Netzwerk an indischen Gewürzhändlern, die uns stetig mit hochwertiger Ware versorgen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern beziehen wir unsere Waren nicht einfach vom nächstbesten Großhändler. Die meisten Gewürze, die Sie in Deutschland im Supermarkt oder bei vielen Onlineshops kaufen können sind von niedriger Qualität.

Das fängt schon beim Anbau an. Billige Gewürze werden häufig massiv behandelt, um Schädlinge zu vernichten und den Ertrag zu vergrößern. Die Ernte wird mit großen Maschinen durchgeführt. Eine Maschine ist aber niemals so genau, wie ein menschlicher Erntehelfer. Das heißt die empfindlichen Kräuter und Gewürze werden durch Maschine gequetscht - hierbei gehen die wichtigen ätherischen Öle verloren, die für den Duft und Geschmack verantwortlich sind.

Viele indische Gewürze sind pulverförmig. Hier werden häufig Reste beigemischt, die eigentlich Ausschuss wären. Das beeinträchtigt ebenfalls Duft und Geschmack von Kräutern und Gewürzen.

Am eindringlichsten wird der Qualitätsunterschied bei den unzähligen Curry-Mischungen, die in den Supermärkten und Shops erhältlich ist. Erstens sind diese Mischungen meistens nicht authentisch - sie kommen in dieser Form in Indien nicht vor. Zudem sind oft Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker enthalten, die in der indischen Küche ebenfalls nicht vorkommen.  

Indische Küche - nur Curry? 

Bei aller Vielfalt ist es dann ironisch, dass, wenn der Rest der Welt an indisches Essen denkt, das eine Wort, das den meisten in den Sinn kommt, Curry ist. Das ist vielleicht die größte Untertreibung überhaupt, denn Curry fasst die erstaunliche Vielfalt der indischen Küche und der Indischen Gewürze nicht annähernd zusammen. Zu den weiteren Missverständnissen gehört, dass alle indischen Speisen scharf, fett, reichhaltig oder schwer zuzubereiten sind.

Currypulver ist in Wirklichkeit eine britische Erfindung, mit der versucht wird, einige der Geschmacksrichtungen zu imitieren, die man in der indischen Küche findet. In Indien verwenden Köche eine Gewürzmischung, die kollektiv als garam masala bekannt ist. Sie wird oft frisch zubereitet und variiert von Haushalt zu Haushalt sowie regional.

Aber was wird wirklich in Indien gegessen? Das lässt sich allgemein kaum beantworten. Schließlich ist Indien ein gigantisches Land mit über 1.000.000.000 Einwohnern. Regional gibt es massive Unterschiede in der indischen Küche. Daher ist es sinnvoll, zwischen den verschiedene Regionen zu unterscheiden.

Einfaches Essen, mit dem gewissen Punch ist das bestimmende Merkmal der indischen Küche und eint die verschiedene Regionen. Die konkreten Interpretationen und Ausgestaltungen variieren aber recht stark von Region zu Region. So finde Sie im Norden würzig-herzhafte Gerichte, die auch in Pakistan zu finden sind, während der Süden von der südostasiatischen Region geprägt ist.

Nordindische Küche 

In der nordindischen Küche dominieren reichhaltige Currys und dicke Soßen, gepaart mit Brot und duftendem Joghurt. Sie zeichnet sich durch scharf gewürzte Gerichte aus, die in Tonöfen zubereitet werden, wie Tandoori-Huhn und Chana Masala. Zwiebeln, Tomaten und Knoblauch sind eine häufige Kombination. Neu-Delhi ist berühmt für sein Street Food - zum Beispiel Chaat oder Samosa.

Die Küche in Jammu und Kaschmir, im nördlichsten Zipfel des Landes, konzentriert sich auf Fleischgerichte wie Rogan Josh, ein auf Joghurt basierendes, nach Chilis duftendes Lammcurry.

Südindische Küche 

Die südindische Küche weist mehr Geschmacksprofile auf der Basis von Kokosnussmilch, Kräutern wie Zitronengras und Curryblättern sowie einheimischen Früchten auf. Statt Brot gibt es mehr Reis, Linsen und Eintöpfe - und die Soßen sind in der Regel dünner.
Kerala. Zu den Straßengerichten in Kerala gehören Pazham pori (Bananenfransen) und süße Knödel. 

Westindische Küche 

Der Bundesstaat Gujarat liegt an der Küste, wodurch viele Meeresfrüchte verfügbar wären. In der Region ist allerdings der Janismus sehr verbreitet, daher wird überwiegend vegetarisch gegessen. Mumbai ist Indiens größte Stadt. Sie hieß unter der Kolonialherrschaft Bombai und liegt direkt gegenüber von Gujarat. Sie ist berühmt für Streetfood und gigantische Nachtmärkte. An den Ständen gibt es alles von Haufen von pikantem Puffreis bhelpuri über wandernde Chaiwalas, die milchigen Schwarztee servieren, bis hin zu mit Zucker getränkten elektrischen Orangenjalebi.

Die bekanntesten und beliebtesten Gerichte aus Indien 

Wir haben beliebte und auch in Deutschland bekannte indische Gerichte zusammengestellt. Sie werden sehen Indische Küche ist so viel mehr als Curry. Wenn Sie indische Küche mit Curry identifizieren nutzen Sie implizit koloniale Denkmuster. Gaggan Anand, einer der weltweit besten Köche der Welt und ehemaliger Betreiber des 3-Sterne-Resturants Gaggan in Bangkok, wie daruashin, dass das westliche Verständnis indischer Küche immer noch tief durch die Kolonialzeit geprägt ist. Die in Europa bekannten Curys, sind vielfach englische Erfindungen. Sie nahmen die indischen Gewürze und Rezepte und wandelten Sie so um, dass sie mit dem europäisch geprägten Gaumen harmonierten. Rennomierte indische Köche wie Gaggan Anand wehren sich daher gegen diese Identifikation. Das ehemalige Tastingmenü in Anands Restaurant bestand aus dreißig verschiedenen Gerichten - ursprünglich war nicht ein einziges Curry dabei.
Die Gäste beschwerten sich, weil für Sie zu einer authentisch-indischen Erfahrung ein Curry gehört. Anand nahm daraufhin ein Currygericht in das Menü auf, nannte es: “I want my Curry!” und machte sich so über die selbsternannten Indienexperten lustig.

Kommen wir zur Liste indischer Gerichte. Sie ist unvollständig und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

  • Aloo gobi: Knackige goldene Kartoffeln und Blumenkohl. 
  • Butter-Huhn. Lernen Sie mit diesem Rezept, wie man das perfekte indische Butterhuhn zubereitet.
  • Chana masala: Kichererbsen-Eintopf. 
  • Palak-Paneer: Spinat-Curry mit Frischkäse.
  • Hühnchen tikka masala: Hühnerfleisch in einer cremigen Masala-Sauce. 
  • Teigiges, mit Butter gebürstetes Naan. Das beliebte indische gebackene Fladenbrot. 
  • Knuspriges Papadum: Ein sehr dünnes, nordindisches Fladenbrot mit einem befriedigenden Bruch, das vollständig getrocknet wird, bevor es schnell in heißes Öl getaucht        wird, bis es blasig und golden wird.
  • Fisch-Curry: Probieren Sie dieses einfache und schnelle südindische Fischcurry-Rezept zu Hause aus. (Dieses Curry aus Goa wird traditionell mit gedünsteten Reiskuchen        oder Dosa-Linsen und Reiscrêpes serviert).
  • Lamm Vindaloo: Ein schnelles und einfaches, scharfes Curry mit Fleisch, das in einer scharfen Essigsauce mariniert ist.
  • Dal makhani: Ein Eintopf mit ganzen schwarzen oder gelben Linsen. 
  • Pakora: Ein gebratener Snack, typischerweise mit Blumenkohl oder Kartoffeln in einem leichten Teigmantel.
  • Kofta: Indische Fleischbällchen, die gewöhnlich aus gehacktem Lamm- oder Schweinefleisch, Zwiebeln und Gewürzen hergestellt werden.
  • Korma: Ein dickflüssiges, schmackhaftes Curry, das aus Fleisch oder Gemüse besteht, das mit Joghurt, Sahne und Gewürzen geschmort wird.
  • Biryani: Ein Fleisch-Reis-Mischgericht, das ein beliebtes Grundnahrungsmittel in der kaschmirischen Küche ist.
  • Kebab: Beliebt in der Punjabi-Küche. Auch in anderen Ländern wie Israel, der Türkei oder Syrien ist dieses Fleischgericht sehr verbreitet. Dabei wird das Fleisch regional       unterschiedlich gewürzt. 

Indische Gewürze - die ultimative Liste 

Indische Gewürze und ihre Deutschen Namen! Indisches Essen ist ohne Gewürze unvorstellbar. Aber wir werden oft mit Gewürznamen in Deutsch und Hindi verwechselt. Wenn Sie nicht wissen, wie bestimmte Hindi-Gewürze auf Deutsch heißen, finden Sie hier eine Liste der gebräuchlichen indischen Gewürze und ihre Namen auf Deutsch und Hindi..

Nordindische Küche 

In der nordindischen Küche dominieren reichhaltige Currys und dicke Soßen, gepaart mit Brot und duftendem Joghurt. Sie zeichnet sich durch scharf gewürzte Gerichte aus, die in Tonöfen zubereitet werden, wie Tandoori-Huhn und Chana Masala. Zwiebeln, Tomaten und Knoblauch sind eine häufige Kombination. Neu-Delhi ist berühmt für sein Street Food - zum Beispiel Chaat oder Samosa.

Die Küche in Jammu und Kaschmir, im nördlichsten Zipfel des Landes, konzentriert sich auf Fleischgerichte wie Rogan Josh, ein auf Joghurt basierendes, nach Chilis duftendes Lammcurry.

Mit indischen Gewürzen kochen: Tipps 

Authentisch indisch kochen ist gar nicht so einfach. Ob ein Gericht gelingt hängt wesentlich vom richtigen Umgang mit den Gewürzen und Kräutern ab. Es gibt bestimmte Gewürze, die vorsichtig verwendet werden müssen. Unser Gaumen ist an die intensiven und oft auch scharfen Aromen nicht gewöhnt. Gleichzeitig sollten Sie die Gewürze nicht zu sparsam verwenden - denn sonst geht das charakteristische Geschmacksprofil verloren.

Daher haben wir einige Tipps zusammengestellt, wie Sie die Gewürze in Ihrer täglichen Küche verwenden können. 

  • Befolgen Sie immer das richtige Rezept. Fügen Sie keine Gewürze aus Instinkt oder auf Anraten von jemandem hinzu, wenn Sie in der Küche gerade erst mit dem                    Experimentieren begonnen haben.
  • Verwenden Sie frische Gewürze, damit Sie den maximalen Geschmack aus ihnen herausholen können.
  • Bewahren Sie die Gewürze in einem luftdichten Behälter auf. Das wird ihnen helfen, sowohl Feuchtigkeit als auch Ungeziefer zu vermeiden.
  • Rösten Sie die Gewürze vor dem Gebrauch. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, um das Rezept vorzubereiten, können Sie die Gewürze bei mittlerer Hitze trocken rösten.           Das hilft bei der Freisetzung der Gewürzaromen. Hinweis: Rösten Sie sie nicht lange, da die Gewürze schwarz werden können und in Ihren Rezepten bitter schmecken          werden.
  • Verwenden Sie Desi Ghee, um den Geschmack von zu stark gewürzten Biryanis und Curries auszugleichen.

Eine kurze Geschichte der Gewürze 

Archäologen schätzen, dass Menschen bereits 50.000 v. Chr. die besonderen Eigenschaften aromatischer Pflanzen genutzt haben, um ihre Nahrung zu aromatisieren. Der primitive Mensch hätte die süß duftenden Gewürze genutzt, um ihr Essen besser schmecken zu lassen. Er hätte seinen primitiven Göttern alle Arten von wohlschmeckenden Kräutern angeboten. Auch als Medizin spielten Gewürze eine wichtige Rolle.

Der Gewürzhandel mit Zimt und Pfeffer entwickelte sich um 2000 v. Chr. im gesamten Nahen Osten. Die Ägypter verwendeten Kräuter zum Einbalsamieren, und ihr Bedarf an exotischen Kräutern trug zur Belebung des Welthandels bei. Tatsächlich stammt das Wort Gewürz von derselben Wurzel wie die Waren. Um 1000 v. Chr. hatten China und Indien ein medizinisches System, das auf Kräutern basierte.

Im alten indischen Epos des Ramayana werden Gewürznelken erwähnt. Auf jeden Fall ist bekannt, dass die Römer im 1. Jahrhundert n. Chr. Nelken hatten, weil Plinius der Ältere in seinen Schriften von ihnen sprach.

Indonesische Kaufleute zogen durch China, Indien, den Nahen Osten und die Ostküste Afrikas. Arabische Kaufleute erleichterten die Routen durch den Nahen Osten und Indien. Dies machte die Stadt Alexandria in Ägypten wegen ihres Hafens zum wichtigsten Handelszentrum für Gewürze. Die wichtigste Entdeckung vor dem europäischen Gewürzhandel waren die Monsunwinde (40 n. Chr.). Der Segelverkehr von den östlichen Gewürzanbauern zu den westeuropäischen Verbrauchern ersetzte nach und nach die landseitigen Gewürzrouten, die einst durch die arabischen Karawanen des Nahen Ostens erleichtert wurden. 

Gewürze waren Luxus 

Gewürze gehörten im Mittelalter zu den luxuriösesten Produkten, die in Europa erhältlich waren, am häufigsten waren schwarzer Pfeffer, Zimt (und die billigere Alternative Kassia), Kreuzkümmel, Muskatnuss, Ingwer und Nelken. Sie alle wurden von Plantagen in Asien und Afrika importiert, was sie extrem teuer machte. Vom 8. bis zum 15. Jahrhundert hatte die Republik Venedig das Monopol für den Gewürzhandel mit dem Nahen Osten und damit auch mit den benachbarten italienischen Stadtstaaten. Der Handel machte die Region phänomenal reich. Man schätzt, dass im Spätmittelalter jährlich etwa 1.000 Tonnen Pfeffer und 1.000 Tonnen der anderen gängigen Gewürze nach Westeuropa importiert wurden. Der Wert dieser Waren entsprach einer jährlichen Getreideversorgung von 1,5 Millionen Menschen.

In der Renaissance fanden die Menschen viele Verwendungsmöglichkeiten für Gewürze. Pfeffer und andere Gewürze wurden durch die Faser des Renaissancelebens gesiebt. Der Gewürzhandel war für die Wirtschaft der Renaissance grundlegend.

Kurz gesagt, die faszinierende Geschichte der Gewürze ist eine Geschichte von Abenteuern, Entdeckungen, Eroberungen und erbitterter Rivalität auf See. Die Menschen jener Zeit benutzten Gewürze, wie wir es heute tun, um den Geschmack ihrer Lebensmittel zu verbessern oder zu variieren. Gewürze waren auch Geschmacksverkleber, die den Geschmack der ansonsten geschmacklosen Lebensmittel überdeckten, die zwar nahrhaft waren, aber, wenn sie nicht gewürzt waren, weggeworfen werden mussten. 

Die Bedeutung Indischer Gewürze

Der Ruhm der indischen Gewürze ist älter als die aufgezeichnete Geschichte. Die Geschichte der indischen Gewürze ist mehr als 7000 Jahre alt. Jahrhunderte vor der Entdeckung Griechenlands und Roms brachten Segelschiffe indische Gewürze, Parfums und Textilien nach Mesopotamien, Arabien und Ägypten. Ihre Verlockung war es, die viele Seeleute an die Küsten Indiens brachte.

Lange vor der christlichen Ära drängten die griechischen Händler auf die Märkte Südindiens und kauften viele teure Artikel, zu denen auch Gewürze gehörten. Das epikureische Rom gab ein Vermögen für indische Gewürze, Seide, Brokate, Dhaka-Musselin und Tuch aus Gold usw. aus. Es wird angenommen, dass die Partherkriege von Rom vor allem deshalb geführt wurden, um den Handelsweg nach Indien offen zu halten. Es wird auch gesagt, dass indische Gewürze und ihre berühmten Produkte der Hauptanziehungspunkt für Kreuzzüge und Expeditionen in den Osten waren.

Unter dem Anstoß des Gewürzhandels expandierte Portugal territorial und kommerziell. Bis zum Jahr 1511 kontrollierten die Portugiesen den Gewürzhandel an der Malabarküste Indiens und Ceylons. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts war ihr Monopol auf den Gewürzhandel nach Indien für die Portugiesen außerordentlich profitabel. Das Hauptprodukt, das nach Lissabon zurückgebracht wurde, war schwarzer Pfeffer. Piper nigrum (Schwarzer Pfeffer) war im Zeitalter der Entdeckung so wertvoll wie Gold. Im 16. Jahrhundert stammte über die Hälfte der Staatseinnahmen Portugals aus westafrikanischem Gold und indischem Pfeffer und anderen Gewürzen. Der Anteil der Gewürze überwog bei weitem den des Goldes.

Mit dem Nachlassen der Macht der Portugiesen sahen die Niederländer und Engländer ihre Chance, in der Welt des Gewürzhandels in Indien an Macht zu gewinnen. 

Das Interesse anderer Nationen 

Die Niederländer traten Ende des 16. Jahrhunderts ernsthaft in den Wettbewerb ein. Die holländischen Entdecker Van Houtman und Van Neck freundeten sich mit einheimischen Sultanen an und organisierten Handelsposten, die den Niederlanden schließlich zu Beginn des 17. Im Jahr 1658 war der Zimthandel in Ceylon unter ihrer Kontrolle, und 1663 gehörten ihnen die besten Pfefferhäfen an der Malabarküste. Wenn die Preise für Zimt oder andere Gewürze in Amsterdam zu tief fielen, verbrannten sie die Gewürze.

England war eine immense Bedrohung für die Portugiesen und später für die Niederländer, denn sie waren eine Seemacht. Im Jahr 1600 wurde die britische Ostindienkompanie von Königin Elisabeth I. gegründet, und ihr Hauptziel war die Beschaffung von Gewürzladungen. Die Briten arbeiteten langsam in ihrem Versuch, den Holländern die Macht abzunehmen, und schließlich begannen England und Holland 1780 einen Krieg, der die niederländische Macht in Indien stark schwächte. In den 1800er Jahren wurde alles, was einst Portugal und Holland gehörte, von den Briten kontrolliert.

Gewürzanbauer exportieren ihre Produkte nun über ihre eigenen Organisationen oder über Exportunternehmen. Gewürze werden jetzt von Lebensmittelherstellern, Großhändlern und Einzelhändlern vertrieben. Dank der Fortschritte in Technik und Wissenschaft können Gewürze nun auch in anderen Teilen der Welt mit ähnlichem Klima wie in Indien gedeihen. 

Indische Gewürze kaufen: Häufig gestellte Fragen 

Wie gesund sind indische Gewürze?
Lebensmittel sind niemals per se gesund oder ungesund. Vielmehr kommt es auf die gesamte Ernährung und den individuellen Lebensstil an. Prinzipiell ist die indische Küche aber gemüselastig - dies wird allgemein als positiv gewertet.

Warum sollte ich Gewürze bei Gewürzmaster kaufen?
Gewürzmaster ist der Onlineshop für indische Kräuter und Gewürze in Deutschland. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Sortiment authentischer Gewürze aus Indien. Dabei achten wir auf Geschmack und Qualität bei fairen Preisen. Zudem bieten wir Ihnen einen hervorragenden Kundenservice, der Sie vor dem Kauf gerne berät.

Wie erkenne ich gute Gewürze?
Vor dem Kauf ist die Qualität von Gewürzen nur schwer zu bewerten. Ein Anhaltspunkt sind die Inhaltsstoffe. Finden Sie dort Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe, sollten Sie das Gewürz lieber stehen lassen. Die Abwesenheit von Zusatzstoffen und Geschmacksverstärkern ist allerdings noch keine Garantie für ausgezeichnete Qualität. Achten Sie auch auf Angaben zum Anbau und zur Ernte.


Schließlich hilft nur der Geschmackstest, um die Gewürzqualität einzuschätzen. Fehlt Ihnen hier der Referenzrahmen, ist aber auch dies keine leichte Aufgabe. Daher vertrauen Sie am besten von Anfang auf Gewürzmaster: Wir bieten die besten Gewürze aus Indien und der ganzen Welt an - garantiert lecker und ohne Geschmacksverstärker und andere Zusätze.